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Lorena Ochoa wurde am 15. November in Guadalajara im mexikanischen Bundesstaat Jalisco geboren. Sie ist Sportlerin, Mutter, Unternehmerin und unermüdliche Förderin des Golfsports in Mexiko. Sie war 157 Wochen hintereinander (April 2007 – April 2010) die beste Spielerin der Welt.

Ochoa begann ihre Profikarriere im Mai 2002; sie gewann 27 Turniere in der LPGA, darunter 2 Majorturniere. Sie wurde 2008 zu einer der „World’s Most Powerful People“ ernannt, im selben Jahr wurde sie von der Zeitschrift TIME als eine der 100 einflussreichsten Personen gelistet.

2010 unterbrach Ochoa ihre Karriere als Golferin und konzentrierte sich auf ihre 1998 gegründete Stiftung, die Kindern aus einkommensschwachen Familien Bildung ermöglicht. Derzeit unterstützt sie 360 Schüler durch gemeinnützige Projekte.

Im März 2012 wurde sie Gastgeberin der TV-Show Vive el Golf, die auf CNN en Español ausgestrahlt wird und 34 Millionen Zuschauer erreicht. Es ist eine 30-minütige Show, die zeigt, wie sich der Golfsport in Lateinamerika ausbreitet und immer beliebter wird.

Sie ist Mutter von drei Kindern: Pedro (9), Julia (7) und Diego (5). Sie ist glücklich mit Andres Conesa verheiratet und lebt in Mexiko-Stadt.

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Francesco Lotoro wurde 1964 in Barletta in Italien geboren. Er ist Pianist, Komponist und Dirigent sowie Professor für Klavier am Umberto-Giordano-Musikkonservatorium in Foggia in Italien. Sein Klavierdiplom erwarb er am Niccolò-Piccinni-Musikkonservatorium in Bari, danach setzte er seine Klavierstudien bei Kornel Zempleny und Laszlo Almasy an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest fort und vertiefte seine Studien bei Viktor Merzhanov, Tamas Vasary und Aldo Ciccolini.

Seit über 30 Jahren ist er unermüdlich damit beschäftigt, Tausende in Konzentrationslagern entstandene Werke aufzuspüren, zu sichten, zu bearbeiten, zu archivieren, zu spielen, aufzunehmen und zu fördern. Er hat über 8.000 Musikstücke zusammengetragen, die in Umständen entstanden, als die grundlegendsten Menschenrechte verweigert wurden, nämlich in Konzentrations-, Vernichtungs-, Zivil- und Militärgefangenenlagern auf der ganzen Welt von 1933 (Eröffnung des Konzentrationslagers Dachau) bis 1953 (Tod Josef Stalins und Amnestie für Gulag-Häftlinge).

Er ist Autor – als Pianist, Komponist und Dirigent – der KZ-Musik, einer CD-Enzyklopädie in 24 Bänden (Musikstrasse-ICML) mit 407 Werken, die während des Zweiten Weltkriegs in ziviler und militärischer Gefangenschaft entstanden sind, und der Anthology of Concentrationary Music.

Derzeit arbeitet er an der Herausgabe der Encyclopaedia Thesaurus Musicae Concentrationariae, einem monumentalen mehrbändigen Werk, das der in Konzentrationslagern entstandenen Musik und allen damit verbundenen Komponisten gewidmet ist.

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Sharon Leslie Morgan ist Schriftstellerin und Genealogin. Sie ist die Gründerin von Our Black Ancestry (OBA), einer Online-Community, deren Ziel es ist, Ressourcen für die afroamerikanische Ahnenforschung bereitzustellen, historische Materialien und Besitztümer zu bewahren und die Heilung von Wunden zu fördern, die das Erbe der Sklaverei sind. OBA ist ein Partner von FamilySearch beim ROAR-Projekt (Reclaiming Our African Roots).

Morgan ist Koautorin des Buches Gather at the Table: The Healing Journey of a Daughter of Slavery and a Son of the Slave Trade (Beacon Press, 2012). Sie ist auch Mitautorin der Bücher Slavery’s Descendants: Shared Legacies of Race and Reconciliation (Rutgers University Press, 2019) und The Little Book of Racial Healing: Coming to the Table for Truth-Telling, Liberation, and Transformation (Good Books, 2019).

2019 erhielt sie den James Dent Walker Award der Afro-American Historical and Genealogical Society (AAHGS). Es handelt sich um die höchste Auszeichnung, die „an eine Persönlichkeit verliehen werden kann, die sich durch einen bedeutenden und messbaren Beitrag zur Erforschung, Dokumentation und/oder Bewahrung der afroamerikanischen Geschichte hervorgetan hat“.

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Der internationale Motivationsredner und Bestsellerautor der New York Times Nick Vujicic wurde 1982 in Melbourne in Australien geboren. Ohne jegliche medizinische Erklärung oder Vorwarnung kam Nick mit weder Armen noch Beinen auf die Welt.

Schon als Kind kämpfte Nick mit den Schwierigkeiten der Schulzeit und des Erwachsenwerdens, wie Mobbing, Selbstwertproblemen, depressiven Stimmungen und Einsamkeit, und er fragte sich, warum er anders war als all die anderen Kinder.

Im Laufe der Zeit lernte Nick, mit seiner Behinderung zurechtzukommen, und absolvierte schließlich eine Hochschulausbildung, die er mit einem doppelten Bachelor-Abschluss in Rechnungswesen und Finanzplanung abschloss. Seit er 19 Jahre alt ist, erfüllt Nick sich seinen Traum, anderen Menschen in ihren Kämpfen Mut zu machen.

Nick ist heute ein sehr gefragter Motivationsredner, der durch die Welt reist, Vorträge hält und andere dabei coacht, ihre Hindernisse zu überwinden. Er hat bereits über 65 Länder besucht, sich mit 16 Präsidenten getroffen, sich an 9 Regierungen gewandt und live zu über 6,5 Millionen Menschen gesprochen! Er hat mehrere erfolgreiche Bücher geschrieben, darunter den New-York-Times-Bestseller Unstoppable, der in über 30 Sprachen veröffentlicht wurde.

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Sunetra Sarker machte sich schon als Jugendliche einen Namen, als sie in der britischen Kult-Fernsehserie Brookside die Rolle der Nisha Batra spielte. In den darauffolgenden drei Jahrzehnten wurde sie Mitglied der BAFTA und eine feste Größe des britischen Fernsehens.

Sie spielte in einigen Fernsehserien mit, darunter No Angels, produziert für Channel Four, Informer, produziert für BBC/Amazon Prime, und Safe House, produziert für ITV. Fast zehn Jahre lang spielte sie die Rolle der Dr. Zoe Hanna in der Serie Casualty, produziert für BBC 1.

Vor kurzem stand sie für eine neue Rolle in der zweiten Staffel der für ITV produzierten Serie The Bay vor der Kamera. Die Ausstrahlung erfolgte Ende 2020 und Anfang 2021. Auch ist sie in der neuesten Staffel der ebenfalls für ITV produzierten Serie Cold Feet zu sehen. Sie hat viel Lob für ihre Darstellung der Vorreiterin Kaneez in der britischen Erfolgsserie Ackley Bridge geerntet und steht derzeit für die vierte Staffel vor der Kamera.

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Diego Alfredo Lugano Morena ist ein ehemaliger uruguayischer Fußballprofi, der als Innenverteidiger spielte.

Lugano, auch „Tota“ genannt, spielte für viele Vereine in Südamerika und Europa, darunter Plaza Colonia, Club Nacional de Football, São Paulo, Fenerbahçe, Paris Saint-Germain, Málaga und West Bromwich Albion, bevor er seine Karriere nach seiner Rückkehr zum brasilianischen Verein São Paulo beendete, wo er heute in der Verwaltung tätig ist.

Lugano spielte 95 Mal für die Nationalmannschaft Uruguays und war bei zwei FIFA-Weltmeisterschaften Spielführer der Mannschaft. Bei der Weltmeisterschaft 2010 wurde er zum besten Spielführer gewählt.

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Dr. Astrid S. Tuminez wurde 2018 zur siebten Präsidentin der Utah Valley University ernannt. Geboren in einem Bauerndorf in der philippinischen Provinz Iloilo, zog sie mit ihren Eltern und Geschwistern in die Slums von Iloilo City, als sie 2 Jahre alt war, da ihre Eltern bessere Bildungschancen für ihre Kinder suchten.

Ihr Bildungsweg führte sie schließlich in die Vereinigten Staaten, wo sie 1986 an der Brigham Young University ein Bachelor-Studium in internationalen Beziehungen und russischer Literatur mit der Note summa cum laude abschloss. Später erwarb sie an der Harvard-Universität einen Master-Abschluss in sowjetischen Studien (1988) und promovierte am Massachusetts Institute of Technology in Politikwissenschaft (1996).

Vor ihrer Tätigkeit an der UVU war Präsidentin Tuminez in leitender Stellung bei Microsoft beschäftigt und dort für Unternehmens- und Rechtsfragen sowie außerbetriebliche Angelegenheiten in Südostasien zuständig. Außerdem war sie Vizedekanin der Forschungsabteilung der Lee Kuan Yew School of Public Policy an der National University of Singapore. Sie hat sich in New York City mit gemeinnützigen Zielen und Investitionsmöglichkeiten befasst und ist ständiges Mitglied des Rates für auswärtige Beziehungen. Sie ist Verfasserin des Buches Russian Nationalism Since 1856: Ideology and the Making of Foreign Policy und vieler weiterer Veröffentlichungen. Sie und ihr Mann Jeffrey S. Tolk haben drei Kinder. In ihrer Freizeit genießt sie das Laufen, Tanzen und Reisen.

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Erick Avari ist bekannt für seine hervorragend nuancierten darstellerischen Leistungen, ob auf der Theaterbühne oder bei einer Seifenoper, bei Gastspielen auf großen und kleineren Bühnen am Broadway, an Regionaltheatern, in erfolgreichen Hollywood-Filmen, beliebten Fernsehserien oder preisgekrönten Independent-Filmen.

Zu seinen Bühnenauftritten in New York zählen Rollen in Rasputin (New York City Opera), A Midsummer Night’s Dream (Regie: Tony-Gewinner A.J. Antoon), ’Tis Pity She’s a Whore (Regie: Joanne Akalaitis), A Map of the World (Autor/Regie: David Hare) am Joseph Papp Public Theater und The King and I am Broadway.

Er hat an Regionaltheatern gespielt, darunter das Tyrone Guthrie Theater in Minneapolis, das Goodman Theater in Chicago, das Cleveland Playhouse, das Dallas Shakespeare Festival, Shakespeare and Company sowie die Portland Grand Opera.

Als Wegbereiter einer ganzen Generation von südasiatischen Schauspielern hat Erick, der strikt gegen die stereotype Besetzung von Rollen ist, bereits Vertreter von mehr als zwei Dutzend verschiedenen ethnischen Gruppierungen überzeugend und authentisch dargestellt.